KYBALIONIK - FLORA VERSUS FAUNA

Die Tier und Pflanzenwelt kommuniziert auf vielfache Art und Weise miteinander, die Kybalionik wird hier nach und nach einige Kommunikationsmethoden Tier versus Pflanze erklären.

 

Eine schöne Art der Naturkommunikation ist wenn ein Blatt im Wind weht und seine spezifische Information respektive Frequenz in form einer Schwingung frei gibt, welches dann unter Umständen von dem passenden Pflanzenfresser wahrgenommen und umgesetzt werden kann.


Im folgendem Video wird das Ganze in umgekehrter Richtung realisiert, eine Frequenz wird technisch erzeugt, auf einer X/Y Achse übereinander gelegt, es entsteht ein Blatt, in der Amplitude (Wellenform) im oberen Teil des Videos sind in der Form die Seitenränder des Blattes und in der Amplitudengröße die Neigung des Blattes erkennbar.


Das Video von demonstriert die Visualisierung von Schwingungsfrequenzen, die sich zu Formen wie Blättern formen, und erläutert die Kommunikation zwischen Flora und Fauna durch Schwingungen. Basierend auf den hermetischen Prinzipien, insbesondere dem Prinzip der Schwingung, wird verdeutlicht, dass organische Formen auf mathematisch-energetischen Mustern basieren.


Im folgenden Video, alle drei Darstellungen auf ein mal.

Oben, die beiden Frequenzen welche vom Blatt abgesondert werden (beide Frequenzen setzen sich aus kleinen aufeinanderfolgenden Impulsen zusammen 0/1 davon hier später mehr).


Der Pflanzenfresser kann so das Blatt im gesamten wahrnehemen.


Unten, ´die Seitenränder des Blattes´, der Pflanzenfresser kann so genauer zwischen den einzelnen Pflanzenarten und deren Gattungen unterscheiden, sprich zum Beispiel genießbar und ungenießbar unterscheiden.

Auch eine Blüte/Knospe sendet auf diese Art und Weise ein Signal aus um vom Passenden Insekt bestäubt zu werden, respektive sucht das Insekt gezielt nach Nahrung (Blütenstaub) und passenden Schwingungen/Frequenzen.


Oberer Bildschirm: Einzelne Frequenzen

Mittlerer Bildschirm: Knospe 'Form'

Unterer Bildschirm: Ränder der Knospe